Hinweise

1.

Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst hat veranlasst darauf hinzuweisen, dass das Tragen von Schmuckgegenständen u.ä. während des Sportunterrichts aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt ist.
Trägt eine Schülerin/ein Schüler einen Gegenstand, von dem eine Verletzungsgefahr ausgehen kann und der nicht oder vorübergehend nicht abgelegt werden kann, ist sie/er von der Teilnahme an den praktischen Teilen des Sportunterrichts auszuschließen.
Es besteht jedoch Anwesenheitspflicht.

Aus gegebenem Anlass möchten wir darauf hinweisen, dass Unfälle, die in der Schule oder auf dem Schulweg passieren und einen Arztbesuch erforderlich machen, der Schule wegen der Unfallanzeige unverzüglich zu melden sind.

  1. Die offizielle Öffnung der Schule erfolgt um 07.30 Uhr. Bis zu diesem Zeitpunkt sind Sie als Eltern aufsichtspflichtig. Schicken Sie Ihr Kind bitte nicht zu früh in die Schule! Nach 07.45 Uhr ist die Eingangstüre zum Schulhaus aus Sicherheitsgründen geschlossen.

  2. Erst nach der Fahrradprüfung im 4. Schuljahr können die Eltern es verantworten, ihr Kind mit dem Fahrrad zur Schule fahren zu lassen.

  3. An Freitagen ist das Schulsekretariat derzeit nicht besetzt. Bitte berücksichtigen Sie dies in Ihren Dispositionen!

  4. An den anderen Tagen ist das Sekretariat nur bis ca. 10 Uhr besetzt. Wichtige Informationen, wie z.B. auch Krankmeldungen können Sie auf den Anrufbeantworter sprechen. Krankmeldungen bitte unbedingt bis spätestens 7.45 Uhr vornehmen, da sonst notfalls sogar die Polizei in Aktion gesetzt werden muss.

  5. Aufgrund eines Schreibens des Kultusministeriums bedürfen Pressefotos (z.B. von den Schul-anfängern) der Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigen aller auf dem Bild befindlichen Schüler. Eine Veröffentlichung von entsprechenden Fotos ohne Zustimmung der Eltern ist unzulässig. Einfachheitshalber werden die Eltern, die ihr Einverständnis nicht geben wollen, gebeten, ihre Ablehnung der Schulleitung bzw. der Klassenleitung schriftlich mitzuteilen. Ansonsten kann eine Zustimmung zu einer Veröffentlichung angenommen werden.

Abschließend eine Anmerkung:
Da Erziehungs- und Schularbeit umso besser gelingt, je mehr elterliche und schulische Erziehung aufeinander abgestimmt sind, bitten Schulleitung und Lehrkräfte um ein enges Zusammenwirken und stete Kontakte.

 
2. Am 01.08.2016 ist eine neue, schulartübergreifende Schulordnung (BaySchO) in Kraft getreten. Dadurch ergeben sich einige Änderungen bezüglich der Lese- und Rechtschreibstörung und den damit verbundenen Formen des Nachteilsausgleichs. Bezüglich schulischer Hilfsmaßnahmen wird zukünftig unterschieden zwischen
individueller Unterstützung
(festgelegt durch die einzelne Lehrkraft)
Keine Zeugnisbemerkung!
pädagogische, didaktisch-methodische und schulorganisatorische Maßnahmen, außerhalb der Leistungsfeststellung ( wie z. B. individuelle Erläuterung von Arbeitsanweisungen, Differenzierung bei Hausaufgaben, Zulassen oder Bereitstellen besonderer Arbeitsmittel, wenn dies von Lehrkräften empfohlen wird.)
Nachteilsausgleich
(festgelegt durch die Schulleitung)

Keine Zeugnisbemerkung!

Veränderung der Bedingungen bei Leistungserhebungen, wobei die für alle Prüflinge geltenden wesentlichen Leistungsanforderungen gewahrt bleiben (Zeitzuschlag von 25 %, in Ausnahmefällen 50 %, Ersetzung von mündlichen durch schriftliche Leistungen und umgekehrt, Zulassen spezieller Arbeitsmittel, Vorlesen von Aufgabenstellungen, jedoch nicht des zu erschließenden Textes, Aufgabenstellung in veränderter Schriftgröße etc.)
Notenschutz
(festgelegt durch die Schulleitung)
Zeugnisbemerkung!
Veränderung der Bewertung von Leistungsnachweisen und Veränderung der Notenbildung (Nichtbewertung von Leistungen im Lesen (Vorlesen) und/oder Rechtschreiben, veränderte Gewichtung von schriftlichen und mündlichen Leistungen, nicht mehr zwingend 1:1)

Die Gewährung der konkreten Maßnahmen im Einzelfall richtet sich nach der Eigenart und Schwere der jeweiligen Beeinträchtigung.

Ausschließlich Maßnahmen die unter den Notenschutz fallen, werden in einer Zeugnisbemerkung erwähnt. Dabei wird jedoch keine Diagnose genannt.

Die Gewährung von Nachteilsausgleich kann unabhängig von der Gewährung eines Notenschutzes erfolgen.

Ein Antrag auf Gewährung von Nachteilsausgleich bzw. Notenschutz liegt im Sekretariat aus.